Im Reich des Odysseus – die Ionischen Inseln: Korfu, Lefkada, Ithaka, Kefalonia und Zakynthos

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12 TAGE
NIVEAU 2

EINLEITUNG

12 Tage/ 11 Übernachtungen, eine geführte Reise auf den Ionischen Inseln, von April bis Oktober möglich. Wandern und Kultur auf fünf verschiedenen westgriechischen Inseln, voller Legenden, Geschichte und besonderer Schönheit. Ein komplexer Archipel, hohe weiße Klippen über einem smaragdgrünen Meer, karge oder bewaldete Berge; und überall begegnen wir dem Mythos von Odysseus, „dem Mann, der viel gelitten hat“. Nach den zehn Jahren des Trojanischen Krieges, irrte er weitere zehn Jahre lang umher, voller Leid und Abenteuer, seine Heimat suchend. Er lehnt die Liebe einer Göttin und das Geschenk der Unsterblichkeit mit der Überzeugung ab, es sei „süßer als Vaterland nichts auf Erden zu finden!“ Nachdem er alles verloren hatte, landete er als Schiffbrüchiger in einer Bucht der homerischen Insel Scheria, die von den Phäaken bewohnt war, wo sich eine Prinzessin seiner annahm. Seine Gastgeber organisierten schließlich seine Rückreise nach Ithaka. Das legendäre Scheria wird mit dem heutigen Korfu identifiziert. Ithaka besteht aus zwei etwa gleich großen Teilen, die durch einen Isthmus verbunden sind; der Hauptort Vathy liegt an einer tief eingeschnittenen Bucht gegenüber von dem höchsten Inselberg Neriton. Auch wenn es jüngeren Forschern klein und ärmlich erscheint, erhebt es den Hauptanspruch darauf, die Heimat des legendären Odysseus zu sein: „Ich bin Odysseus, Laertes' Sohn… Ithakas sonnige Höhn sind meine Heimat…“ lautet es wortwörtlich in der Odyssee. Vier Stadtstaaten (Tetrapolis) teilten sich Kefalonia (altgriechisch Kephallenia), die größte der Ionischen Inseln, dominiert vom 1628m hohen Berg Aenos, Naturpark und Heimat der Kefalonischen Tanne (abies cephalonica). „Aber Odysseus führte die mutigen Kephallener…“ heißt es in der Ilias. Auch Zakynthos wird unter den Besitztümern dieser Kephallener aufgezählt und als waldreich bezeichnet; die Venezianer, welche die Insel Zante nannten und mehr als vier Jahrhunderte lang beherrschten, gaben ihr den Beinamen „Fior di Levante“ (Blume des Ostens). Das homerische Doulichion wurde ebenfalls von Kephallenern bewohnt; es kann mit dem heutigen Lefkada identifiziert werden, das im 7. Jahrhundert v. Chr. zur Insel wurde, als korinthische Kolonisten die Landenge, die es mit der Akarnanischen Küste verband, durchstochen haben; heute verbindet eine Pontonbrücke die Insel mit dem Festland. Es ist die einzige der Ionischen Inseln, die eine Zeit osmanischer Besatzung erlebte. Konstantin Kavafis dichtete: „Brichst du auf gen Ithaka, / wünsch dir eine lange Fahrt, / voller Abenteuer und Erkenntnisse /… / und hoffe nicht, dass Ithaka dir Reichtum gäbe. / Ithaka gab dir die schöne Reise“.

REISEVERLAUF


1. Tag – Willkommen auf Korfu! Kerkyra, die Hauptstadt der Insel: Eine dreitausend-jährige Geschichte
Ankunft auf Korfu und Transfer zu Ihrem Hotel. Stadtbesichtigung, je nach Zeit. In Kerkyra hat jede Epoche ihre Spuren hinterlassen: Venezianisch wirkt die Altstadt. Zwei Burgen wurden zu ihrer Verteidigung errichtet. Die Esplanade mit ihrem grünen Kricketfeld und der Palast der Hochkommissare erinnern an die Zeit der britischen Verwaltung. Im Archäologischen Museum ist der herrliche Gorgo-Giebel von dem antiken Artemis-Tempel aufgestellt. Auf dem ehemaligen Akropolis-Hügel, liegt das Kanoni-Viertel mit einem wunderschönen Blick auf Pontikonisi („Mausinsel“). Ü auf Korfu

2. Tag – Von Korfu nach Lefkada. Abwechslungsreiche Wanderung auf den Skaros-Berg
Fährüberfahrt nach Igoumenitsa und Transfer nach Lefkada. Sie fahren entlang der Ionischen Küste nach Süden. Die Insel ist durch eine Pontonbrücke mit dem Festland verbunden. Die mittelalterliche Festung Santa Maura diente zeitweise als Hauptstadt der Insel und gab ihr ihren Namen. Die heutige Hauptstadt Lefkada liegt auf der Nordspitze der Insel, zwischen der Meerenge und einer Lagune. Transfer nach Kokkini Ekklisia und Rundwanderung entlang der Hänge und über die Hochebenen des Skaros-Berges, das teilweise von alten Eichenwäldern bedeckt ist. 2 Ü auf Lefkada
- Fähre Korfu – Igoumenitsa: 1h05min bis 1h45min
- Transfer Igoumenitsa – Lefkada: 111km, 1h55min
- Transfer Lefkada – Kokkini Ekklisia – Lefkada: 42km, 1h10min
- Wanderung 1. Skaros-Berg: ca. 11,4 km, Rundwanderung, ↑490 m, ↓490 m, 4h, mittelschwer

3. Tag – Lefkada. Besteigung des Berges Stavrotas. „Sapphos Sprung“. Strand Porto Katsiki
Fahrt in das gebirgige Inland. Auf den kleinen Hochebenen, die das Dorf Eglouvi umgeben, werden die besten Linsen Griechenlands angebaut. In gebirgiger Einsamkeit steht die Kapelle des Hl. Donatos, wundertätigen epirotischen Bischofs des 4. Jh. Besteigung des Berges Stavrotas (1.168 m), des höchsten Gipfels der Insel, von dem aus man einen Panoramablick auf die Bucht von Vasiliki im Süden und den nordwestlichen Teil von Lefkada genießt. Kurze Fahrt und Wanderung auf einem aussichtsreichen Pfad durch die Hochebenen des Berges Elati. Transfer zum Leuchtturm Doukato, der hoch über den Klippen des Kap Lefkatas an der Südspitze der Insel thront. Das Kap Lefkatas ist auch als „Sapphos Sprung“ bekannt: Der Legende nach beging die Dichterin Sappho hier aufgrund unerwiderter Liebe Selbstmord. Auf der Rückreise bietet sich die Gelegenheit, am Strand von Porto Katsiki, der am Fuße eines majestätischen und zugleich furchterregenden Abgrunds liegt, zu schwimmen.
- Transfer Lefkada – Karya – Eglouvi – Berg Stavrotas: 28km, 50min
- Wanderung 2. Berg Stavrotas: ca. 2,2km, Rundwanderung, ↑205 m ↓205 m, 1h15min, mittelschwer
- Transfer Berg Stavrotas – Berg Elati: 3,5km, 10min
- Wanderung 3. Berg Elati: ca. 3,4km, Rundwanderung, ↑120 m ↓120 m, 1h15min, leicht bis mittelschwer
- Transfer Berg Elati – Leuchtturm Doukato: 35km, 1h
- Wanderung 4. Leuchtturm Doukato – Kap Lefkatas: ca. 1,3km, teilweise Rundwanderung, ↑35m ↓35m, 30min, leicht
- Transfer Leuchtturm Doukato – Porto Katsiki – Lefkada: 61km, 1h45min

4. Tag – Von Lefkada nach Kefalonia. Lefkada-Stadt: Eine besondere Architektur. Fiskardo, ein traditionelles Dorf. Die venezianische Festung Asos und der Strand von Myrtos. Vathy: ein Dorf mit städtischem Charme.
Die Stadtsiedlung von Lefkada ist von der besonderen Architektur ihrer erdbebenfesten Häuser geprägt. Mehrere guterhaltene Kirchen aus der Venezianerzeit stehen dazwischen und beherbergen schöne Ikonen. Transfer zum Hafen von Vasiliki und Fährüberfahrt nach Fiskardo im Norden Kefalonias, der größten der Ionischen Inseln. Fiskardo ist das einzige Dorf der Insel, das das schwere Erdbeben von 1953 nahezu unbeschadet überstanden hat. Κurze Wanderung zu einem alten venezianischen Leuchtturm und einer Kirchenruine aus frühchristlicher Zeit. Folgen Sie dem teilweise gepflasterten Weg, der sich durch traditionelle Dörfer und vorbei an wunderschönen Stränden schlängelt. Er ist als „Batteriepfad“ bekannt, da er im Zweiten Weltkrieg den Zugang zu einer deutschen Artilleriebatterie ermöglichte. Aussichtsreiche Fahrt nach Agia Effimia: Fotostopp in Asos, einem der markantesten Orte der Insel, mit Panoramablick auf die venezianische Festung. Fotostopp oberhalb der spektakulären Myrtos-Bucht, laut Einheimischen „der schönste Strand Griechenlands“. Über Agia Effimia nach Sami. In der griechischen Antike war Kefalonia in vier unabhängige Stadtstaaten („Tetrapolis“) unterteilt, einer davon war Same, gelegen am Standort des heutigen Sami, des wichtigsten Hafens der Insel. Fährüberfahrt nach Pisaetos an der Westküste Ithakas und Fahrt zur Inselhauptstadt Vathy, die in einer tief eingeschnittenen Hafenbucht liegt. Obwohl sie im Wesentlichen ein Dorf ist, hat sie den Charakter einer Kleinstadt; die farbenfrohen Häuser schmiegen sich direkt um den Hafen herum und amphitheatralisch an die Hänge darüber. Eine Statue des Odysseus und eine Büste Homers heißen Sie auf dem Platz am Meer willkommen. 3 Ü in Vathy
- Transfer Lefkada – Vasiliki: 37km, 50min
- Fähre Vasiliki – Fiskardo, 1h
- Wanderung 5. Fiskardo – Venezianischer Leuchtturm, ca. 1,5km, Rundwanderung,↑25m ↓25m, 30min, leicht
- Transfer Fiskardo – (Asos – Myrtos –) Agia Effimia – Sami: 39km, 55min

5. TagIthaka. Spuren der Antike: Die „Schule Homers“. Wanderung nach Exogi
Besuch des interessanten kleinen Archäologischen Museums in Vathy. Transfer nach Stavros. Die monumentale, Jesus geweihte Kirche des Dorfes beherbergt in einem silbernen Sarkophag die Reliquien des Heiligen Joachim, eines heiligen Mönchs vom Berg Athos, der aus dem Dorf stammte. In der Archäologischen Sammlung findet sich eine Votivinschrift auf einer Tonscherbe, die den Namen Odysseus erwähnt – ein wichtiges Indiz dafür, dass Homers Ithaka der heutigen Insel entspricht. Wanderung auf alten, teilweise gepflasterten Pfaden zur archäologischen Stätte „Homers Schule“ und zum Dorf Exogi an den Hängen des Dourecha-Berges. Genießen Sie den Panoramablick auf den Norden der Insel, das Meer, das Festland und Lefkada. Weiter geht es zum Kloster Panagia Eleousa auf dem Pernarakia-Gipfel mit 360-Grad-Rundumblick. Der Abstieg nach Stavros erfolgt über eine Alternativroute.
- Transfer Vathy – Stavros – Vathy: 34km, 1h
- Wanderung 8. Stavros – Exogi: ca. 9km, Rundwanderung, ↑510m ↓510m, 3h30min, mittelschwer

6. Tag – Ithaka. Von Anogi nach Kioni. Das Kloster Katharon
Transfer zum einsamen Dorf Anogi an den Osthängen des Neriton. Die alte Marienkirche beherbergt schöne byzantinische Fresken. Ein schattiger Pfad führt hinunter nach Kioni, einem malerischen kleinen Hafen an einer geschützten Bucht im Nordosten der Insel. Genießen Sie ein Bad und ein Picknick, bevor Sie über eine Alternativroute nach Anogi zurückwandern. Auf der Fahrt nach Vathy lohnt sich ein kurzer Abstecher zum Katharon-Kloster: Die Klostergebäude gleichen einer Festung; die Kirche, die nach dem Erdbeben von 1953 gründlich restauriert wurde, ist der Panagia (Gottesmutter), Schutzpatronin der Insel, geweiht.
- Transfer Vathy – Anogi: 16km, 30min
- Wanderung 7. Anogi – Kioni: ca. 15km, Rundwanderung, ↓615m, ↑615m, 5h, mittelschwer
- Transfer Anogi – Katharon – Vathy: 19km, 40min

7. Tag – Von Ithaka nach Kefalonia. Panoramawanderung nach Perachori
Panoramawanderung entlang der Osthänge des Berges Nerovoulo, von der Nymphenhöhle nach Perachori. Der Weg ist teilweise gepflastert und führt vorbei an kleinen Kapellen und alten Dreschplätzen mit Panoramablick auf die Bucht von Vathy. Nachmittags Transfer nach Pisaetos, Fähre nach Sami und Fahrt nach Argostoli. 2 Ü auf Kefalonia
- Wanderung 8. Vathy – Perachori: ca. 7Km, Rundwanderung, ↑365m ↓365m, 2h40min, leicht bis mittelschwer
- Transfer Vathy – Pisaetos: 7km, 15min
- Fähre Pisaetos – Sami, 30min
- Transfer Sami – Argostoli: 26km, 35min

8. Tag – Kefalonia. Besteigung des Berges Aenos. Das Kloster des Heiligen Gerasimos. Die Hauptstadt Argostoli
Fahrt zum Nationalpark des Berges Aenos. Wanderung durch den Kefalonischen Kiefernwald (abies cephalonica) zum Gipfel Megas Soros (1628m). Die ganze Insel liegt uns zu Füßen! Panoramablick auf die Inselhauptstadt Argostoli, die Südküste und Zakynthos. Auf dem Weg nach Argostoli besuchen Sie das Kloster des Heiligen Gerasimos, des Schutzpatrons der Insel (sofern zeitlich möglich). Ganz in der Nähe befindet sich die Weinkellerei der Robola, des traditionellen Kefalonia-Weins. Unweit des Dorfes Peratata erhebt sich die Festung Agios Georgios, die während der venezianischen Herrschaft Hauptstadt der Insel war. Argostoli ist auf einer Halbinsel am Eingang der tief eingeschnittenen (aber eher untiefen) Bucht von Argostoli erbaut. Es bleibt nach wie vor ein bezaubernder Ort, trotz der Zerstörungen durch Erdbeben und Krieg. Auf der Nordspitze der Halbinsel befinden sich die Katavothres von Argostoli (Karsterscheinung, vergleichbar mit einem Ponor oder Schluckloch) und der Leuchtturm der Heiligen Theodoren.
- Transfer Argostoli – Aenos – Agios Gerasimos – Argostoli – Leuchtturm Agion Theodoron: 77km, 2h15min
- Wanderung 9. Berg Aenos: ca. 8,9km, Rundwanderung, ↑500m ↓500m, 3h, mittelschwer (eine kürzere Variante ist möglich)

9. Tag – Von Kefalonia nach Zakynthos. Stadtbesichtigung der Chora von Zakynthos
Fährüberfahrt nach Zakynthos. Besuch der Chora (Inselhauptstadt) von Zakynthos. Obwohl sie nach dem Erdbeben von 1953 fast vollständig wiederaufgebaut wurde, ist sie nach wie vor eine charmante Hafenstadt mit schönen Plätzen, auf denen einige alte Kirchen stehen; Statuen erinnern an die berühmten Söhne der Insel. Unter anderem wurde der Dichter Dionysios Solomos, Texter der griechischen Nationalhymne, in Zakynthos geboren. Die monumentale Kirche des Heiligen Dionysios, des Schutzpatrons der Insel, befindet sich in der Nähe des Hafens. Das Byzantinische Museum beherbergt eine interessante Ikonensammlung. Kurze Wanderung zur venezianischen Festung von Bochali, die einen Panoramablick auf die Stadt und die Küste bietet. 3 Ü auf Zakynthos
- Wanderung 10. Chora – Bochali: ca. 5km, Rundwanderung, ↑200m, ↓200m, 2h, leicht

10. Tag – Zakynthos. Inselrundfahrt. Wanderung zum verlassenen Kloster Agios Andreas
Ein zentraler Gebirgszug durchzieht die Insel von Nordwesten nach Südosten und teilt sie in zwei deutlich unterschiedliche Teile: Der Westen ist gebirgig und fällt steil zum Meer ab; der Osten ist flacher und öffnet sich zur Laganas-Bucht. Die Kirche der Heiligen Maura in Macherado besitzt einen imposanten Glockenturm. Die Dörfer Kiliomenos und Agios Leon schmiegen sich an den Berghang. Der Heilige Dionysios lebte als Mönch im Kloster Anafonitria und verbrachte dort seine letzten Jahre. Vom verlassenen Kloster des Heiligen Georgios führt ein kurzer Abstecher zu einem berühmten Aussichtspunkt: Von hier aus kann man die spektakulären weißen Klippen über dem Strand von Navagio bewundern, dem meistfotografierten Ort der Insel. Volimes ist das größte Dorf im Norden der Insel; mehrere traditionelle Häuser und einige alte Kirchen sind erhalten geblieben. Wanderung zum verlassenen Kloster Agios Andreas. Fahrt zum Leuchtturm Skinari an der Nordspitze der Insel. Rückfahrt Richtung Chora entlang der Nordostküste
- Inselrundfahrt: Chora – Macherado – Volimes – Skinari – Chora: 90km, 2h40min
- Wanderung 11. Volimes – Agios Andreas: ca. 10km, Rundwanderung, ↑180m ↓180m, 3h, leicht bis mittelschwer

11. Tag – Zakynthos. Wanderung auf den Skopos-Berg und zum Kloster Panagia Skopiotissa
Fahrt nach Kalamaki an der Laganas-Bucht. Aussichtsreiche Wanderung zum verlassenen Kloster Panagia Skopiotissa und zum Gipfel des Berges Skopos (491m). Genießen Sie die herrliche Aussicht auf den Süden der Insel, die Laganas-Bucht und das Ionische Meer. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.
- Transfer Chora – Kalamaki – Chora: 12km, 30min
- Wanderung Kalamaki – Berg Skopos: ca. 10km (hin-und-zurück), ↑520m ↓520m, 3h30min, mittelschwer

12. Tag – Auf Wiedersehen!
Flughafentransfer

HIGHLIGHTS

- Die venezianisch geprägte Altstadt von Korfu
- Die einzigartige erdbebensichere Bauweise der traditionellen Häuser und die restaurierten alten Kirchen in der Chora (Stadt) von Lefkada
- Vathy, die Hauptstadt Ithakas, an einer tief eingeschnittenen Hafenbucht gelegen
- Die Chora (Inselhauptstadt) von Zakynthos, ein angenehmer Ort mit levantinischem Flair
- Wunderschöne Spaziergänge durch Wälder und Macchia, entlang grüner Hänge und des smaragdgrünen Meers
- Panoramablicke von den Inselbergen Stavrotas, Aenos, Dourecha und Skopos
- Die spektakulären weißen Küstenklippen von Lefkada, Kefalonia und Zakynthos

REISEHINWEISE

WANDERUNGEN

- Es sind 12 Wanderungen geplant, mit Gehzeiten von 1 bis 5 Stunden und einem leichten bis mittleren Schwierigkeitsgrad.
- Sie erkunden außerdem die Inselhauptstädte zu Fuß.
- Erforderliche Ausrüstung: Wanderschuhe, der Jahreszeit angepasste Kleidung, Tagesrucksack, Wanderstöcke, Regenjacke, Picknick-Dose, persönliches Erste-Hilfe-Set


UNTERKUNFT
- 11 Übernachtungen in einem Hotel/ einer Pension mit Frühstück
- Übernachtungen: Korfu, 1 Nacht; Lefkada, 2 Nächte; Ithaka, 3 Nächte; Kefalonia, 2 Nächte; Zakynthos, 3 Nächte

VERPFLEGUNG
Frühstück im Hotel; Abendessen im Hotel oder in einer lokalen Taverne (außer am 1. und 12. Tag); Mittagessen: Picknick oder leichte Mahlzeit (außer am 1. und 12. Tag); Getränke sind nicht inbegriffen

PREISE für eine Kleingruppe von 5 bis 8 Personen

- Im Doppelzimmer: 2.509 € pro Person
- Im Einzelzimmer: 2.894 € pro Person

Im Preis enthalten:

- Transfers und Besichtigungen laut Programm
- 11 Übernachtungen in gepflegten Hotels/ Pensionen mit Frühstück
- Verpflegung:10 Picknicks oder leichte Mittagessen, 10 Abendessen in einer Taverne oder im Hotel (außer am 1. und 12.Tag)
- Deutschsprachige Reiseleitung
- Transport, Besichtigungen und Ausflüge gemäß Programm

- Berufshaftpflichtversicherung
- Insolvenzversicherung, Mehrwertsteuer und sonstige Taxen


- Nicht enthalten: Hin- und Rückflug nach Griechenland; Eintrittsgelder für Museen und archäologische Stätten; Reiseversicherung; Getränke, Trinkgelder und sonstige Extras

WICHTIGER HINWEIS

Änderungen vorbehalten: Das Programm muss an die Wetterbedingungen, die Öffnungszeiten von Museen und Ausgrabungsstätten, das Niveau der Gruppe, Probleme mit Überbelegung in den Unterkünften und den Zustand der Wanderwege angepasst werden.

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